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Salsa

Salsa heisst übersetzt Sosse und ist aus verschiedenen lateinamerikanischen Rhythmen und Tänzen entstanden. Wie die Salsa-Musik ist auch der dazugehörige Tanz eine Verbindung afrokaribischer und europäischer Tanzstile.

  • Puerto

Der aus Puerto Rico stammende Stil wird im Gegensatz zum Salsa Cubana auf einer "Linie" getanzt. Neben diversen Figuren und Drehungen werden auch Solo-Schrittkombinationen getanzt Salsa-Puerto ist elegant und variantenreich.

  • Cubana

Die kubanische Salsa wirkt eher spielerisch, rhythmisch und lebendig und hat keine klare Ausrichtung. Es gibt für die verschiedenen, teilweise äußerst komplizierten und verwirrenden Figuren, diverse Grundschritt-Kombinationen, die beherrscht werden müssen, um diese Figuren korrekt ausführen zu können.

Das wesentliche Merkmal des kubanischen Stils sind die Drehungen des Tanzpaares um einen gemeinsamen Mittelpunkt. Außerdem wird die Frau vom Partner fast nie losgelassen, was ihr relativ wenig Freiraum für eigene Interpretationen im Tanz lässt.

  •  NY Style

Der New York Style ist eine Stilrichtung der lateinamerikanischen Salsa. Er unterscheidet sich von dem Kubanischen im Wesentlichen dadurch, dass er der Dame mehr Freiraum zur Selbstdarstellung lässt.

Es wird viel Wert auf Solo-Einlagen gelegt. Viele der Figuren beinhalten choreographische Elemente. Die Harmonie im Tanz besteht mitunter darin, dass die Partner den Ablauf der einzelnen Figuren im Grunde kennen, aber jedes Mal die Figuren wieder neu zusammenfügen und dabei dennoch - auch ohne Absprache - wissen, was zu tun ist.

Insgesamt wirkt der New York Style eleganter und harmonischer, während der Kubanische temperamentvoller und verspielter scheint.

 

Bachata Dominicana

Die Bachata dominicana ist ein Musikstil aus der dominikanischen Republik, der in den 60iger Jahren entstand, sich aber erst Anfang der 80iger Jahre in allen Gesellschaftsschichten des Landes verbreitete.

Heuzutage ist die Bachata die meistgehörte und meistgetanzte Musikrichtung der dominikanischen Republik, und nicht nur dort. Die Bachata hat sich international etabliert und überall auf Welt Bekanntheit und Beliebtheit erreicht. Die Bachata ist ein Tanz, der viel Eleganz und Sinnlichkeit ausstrahlt. Sie besteht aus einer Reihe eleganter Schrittkombinationen und gelegentlich auch Armbewegungen, die mit dem Takt und Rhythmus der Musik verschmelzen.

  • Bachatango

 Bachatango entwickelt den aus der Dominikanischen Republik stammenden Tanz Bachata mit Elementen aus dem argentinischen Tango weiter. Die typische Grundstruktur der Bachata bleibt im Bachatango erhalten: Im Vier-Viertel-Takt folgt wahlweise auf drei Schritte ein durch Hüftschwung betonter Tap – oder der Tap eröffnet die Vierer-Schrittsequenz. Bei der Darstellung der Tanzfiguren nehmen die Tänzer im Bachatango typische Elemente aus dem Tango auf. Zu diesen so genannten Verzierungen gehört zum Beispiel die „media luna“ (Halbmond): Die Frau zeichnet mit einem Tanzbein einen Halbmond. Eine weitere Verzierung ist die Quadriga, ein ebenfalls aus dem Tango bekannter Schritt. Auch Drehfiguren und Gancho-Führungen werden in den Bachatango überführt.

 

Merengue

Merengue ist als Inbegriff von Lebensfreude und Erotik ein eigenständiger Musik- und Tanzstil aus der Dominikanischen Republik, der auch allen “Latin - Neulingen“  auf dem Tanzparkett eine gute Grundlage und relativ schnelle Erfolgserlebnisse bietet.

 

Cha cha cha 

1951 führte Jorrín den Cha-Cha-Cha-Rhythmus unter dem von ihm gewählten Namen neodanzón (span. „neuer Danzón“) auf den kubanischen Tanzflächen ein. Der neue Rhythmus kam beim Publikum sehr gut an und inspirierte die Tänzer zu einem Tanzschritt, der den Grundschritt des Mambo um einen schnellen Wechselschritt ergänzt. Dieser schnelle Wechselschritt verursachte laut Jorrín ein scharrendes Geräusch, das für ihn wie cha cha chá klang, und das er als rhythmische Gesangseinlage in einige seiner Lieder einbaute. Dieses Geräusch und die daraus resultierende rhythmische Zählweise 2 3 Cha-Cha-Cha waren letztendlich namensgebend für den Tanz.

 

Reggaeton

Reggaeton ist eine Musikrichtung, die sich aufbauend auf Reggae, Dancehall, Hip-Hop, Merengue und anderen lateinamerikanischen Musikeinflüssen entwickelt hat.

Die Musikrichtung selbst hat bereits eine über 20-jährige Geschichte, ihr gelang aber erst in den letzten zehn Jahren der internationale Durchbruch.

Besonders der simple, aber effektive Grundrythmus und die sparsame Instrumentierung machen aus dem Reggaeton eine sehr eindringliche, konstant zum Tanzen animierende Musik.

Die einzige Voraussetzung ist gute Laune und Lust zum Tanzen - alles andere ergibt sich mit der Musik! Reggaeton tanzt man allein, ohne Partner!